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Trägerverein

Der Verein hinter Après Theater.

Après Theater ist ein Theaterkollektiv aus Zürich. Seit 2023 gibt der Verein dem Kollektiv eine verbindliche Form: Er ermöglicht Trainings über das Jahr und trägt die Produktionen, die daraus entstehen.

Kollektiv organisiert seit 2023.

Arbeitsweise

Theater dort, wo es Wirkung entfalten kann.

Wir realisieren Arbeiten für klassische Bühnen, urbane Räume und Formate, die sich erst im Prozess an ihren Ort binden.

Après Theater arbeitet nicht nur für einen Ort, sondern mit ihm. Ein Raum bestimmt, wie Körper auftreten, wie Nähe entsteht und welches Publikum angesprochen wird.

Der Verein hält diese Arbeit über die einzelne Produktion hinaus zusammen: Proben, Trainings, Kommunikation und Verantwortung für das nächste Projekt bleiben Teil derselben kollektiven Praxis.

Der Ort ist kein Hintergrund. Er verändert, was gespielt werden kann.

  1. 01

    Training und Produktion greifen ineinander.

    Das Kollektiv trainiert über das Jahr hinweg gemeinsam. Aus dieser kontinuierlichen Arbeit wächst meist eine Produktion pro Jahr.

  2. 02

    Wir suchen Räume mit Wirkung.

    Unsere Arbeiten bewegen sich zwischen klassischen Bühnen, urbanen Situationen und Formaten, die ihren Ort erst im gemeinsamen Machen finden.

  3. 03

    Der Verein trägt die gemeinsame Verantwortung.

    Die Mitglieder übernehmen künstlerische und organisatorische Aufgaben gemeinsam, von der Probenarbeit bis zur Produktion.

Schwerpunkte

Was unsere Arbeit im Verein prägt.

Inklusion, Partizipation und prozessorientiertes Arbeiten zeigen sich zuerst in der Probe: in Material, Entscheidungen und Verantwortung.

Ensemble von Après Theater probt eine räumliche Anordnung im Proberaum. Performer arbeitet mit Probenrequisiten und einer erhöhten Spielfläche. Regisseur und Ensemble verfolgen eine Geste während einer Probe. Technische Kabel und Geräte liegen während einer Probe neben der Spielfläche. Performer proben an einem Klavier und beobachten eine Szene. Projektor und Kabel stehen während einer Probe im hellen Proberaum. Ein Sofa auf Rollen wird als Requisite während einer Probe eingerichtet.

Körperbasierte Techniken, mediale Mittel und kollektive Reflexion bestimmen, wie aus einer Idee eine Aufführung wird.

Inklusion

Unterschiedliche Erfahrungen, Sprachen und berufliche Hintergründe prägen, welche Themen wir wählen und wie wir daran arbeiten.

Partizipation

Mitglieder bringen Material ein, entwickeln Szenen mit und tragen Entscheidungen im Prozess mit.

Prozessorientierung

Körperbasierte Techniken, mediale Mittel und offenes Experiment sind Teil der Probe, nicht erst der fertigen Aufführung.

Lerne die Menschen kennen, die diese Arbeit tragen, oder schreib uns für Fragen zum Verein.